Die Kaltenbrunner Medienberatung wurde 2000 von Andy Kaltenbrunner gegründet und entwickelt seither Medien vor allem in Österreich, Deutschland und Spanien, erarbeitet Konzepte an den Schnittstellen traditioneller und neuer Medien. Ihre Kunden sind große europäische Medienhäuser und deren Produkte ebenso wie innovative Kleinprojekte mit Ideen und Perspektiven.
In Österreich war dieses Konzept externer Begleitung für professionelle Medien bei strategischer, ökonomischer und inhaltlicher Entwicklung 2000 noch Neuland.
Die Projekte sind am jeweils aktuellen Forschungsstand, sie sind von Theorie geleitet und an der Praxis orientiert.
Sie werden mit vielen Partnern aus Lehre, Forschung, Journalismus und technischer Entwicklung realisiert. Andy Kaltenbrunner ist außerdem Gesellschafter der seit April 2005 tätigen, auf Bildungs- und Forschungsprojekte spezialisierten
Medienhaus Wien GmbH.

DR. ANDY KALTENBRUNNER
andy.kaltenbrunner@medienhaus-wien.at
Studium Politikwissenschaft und Pädagogik in Wien, Journalist seit 1981 bei der "AZ" (Journalismus-Staatspreis des Unterrichtsministeriums 1982 und des Familienministeriums 1985). Parallel Aufbau und bis 1987 Leitung des "Medienzentrums der Stadt Wien". Daneben TV-Dokumentationen und Fachpublikationen zu Medienthemen. Ab 1990 Politikredakteur und Ressortleiter beim österreichischen Nachrichtenmagazin profil. Ab 1995 Leiter der Entwicklungs-Abteilung der trend/profil/Orac-Magazingruppe und dort u.a. Gründer und Chefredakteur der ersten österreichischen Online-Auftritte von Magazinen In diesen zwei Jahrzehnten publizierte er mehrere hunderte Tageszeitungs- und Magazinartikel, Covergeschichten und Serien.
2000 Gründung des Beratungsunternehmens.
Schwerpunkte: Medienkonvergenz und -innovation, Newsroom-Organisation, inhaltlich-strategische Entwickung an den Schnittstellen von Print und Online.
Parallel entwickelt die KMB eigene Testformate wie etwa das (damals) erste digitale Zeitungsarchiv Europas mit allen Ausgaben ab 1945 www.arbeiter-zeitung.at (2005: Comenius-Euromedia-Preis, Berlin).
Kaltenbrunner lehrte seit den achtziger Jahren Medienpolitik und praktische Journalismusfächer u.a. an den Universitäten Wien, Klagenfurt und Innsbruck, am FH-Studiengang Journalismus/Wien sowie für mehrere internationale Bildungs- und Medieneinrichtungen und Hochschulen.
1985 gründete er den "Grundkurs Medienerziehung" im WienXtra Medienzentrum für außerschulische Pädagogen, 1995 den "profil-redaktionslehrgang magazinjournalismus" als dreijähriges Ausbildungs-Projekt gemeinsam mit Prof. Thomas A. Bauer (IPKW der Uni Wien), 2001 initiierte er den ersten FH-Studiengang "Journalismus und Medienmanagement" in Wien und leitete das Entwicklungsteam bis Zulassung und Studienbeginn 2003.
Seit 2005 ist er Gesellschafter der Forschungs- und Bildungsgesellschaft Medienhaus Wien GmbH.
Mitherausgeber der "Österreichischen Zeitschrift für Politikwissenschaft". Forschungs- und Publikationsschwerpunkte: Europäische und österreichische Medienpolitik, praktische Journalistenaus- und -weiterbildung, Medieninnovation und Konvergenzmanagement.
Die Kaltenbrunner Medienberatung (KMB) arbeitet in einem starken, internationalen Netzwerk verschiedener Experten aus Medienökonomie, Journalismus, Design und technischer Entwicklung v.a. aus Deutschland, Österreich und Spanien.
Im KMB-Gründungsteam waren schon ab 2000 Dr. Daniela Kraus, Mag. Tobias Radinger aktiv. Mitarbeit Bildungsprojekte und Web-Konzepte: Dr. Norbert Regitnig-Tillian. Assistenz ab 2005: Mag. Judith Leitner.
An Projekten, Konzepten und Coachings der vergangenen Jahren wirkten u.a. wesentlich mit: Dr. Harald Sicheritz (Autor und Regisseur), Univ. Prof. DDr. Matthias Karmasin (Medienökonom, Univ. Klagenfurt), Univ. Doz. Dr. Alfred J. Noll (Medien- und Urheberrecht), Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer (Kommunikationswissenschaftler Univ. Wien), Prof. Dr. Klaus Meier (Medienwissenschaftler, TU Dortmund), Prof. Dr. José Garcia Avilés (LeiterJournalistenausbildung Univ. Elche/Valencia), Mag. Andreas Scharf (GF scharf_net GmbH), Mag. Gabriele Lenz (Büro für visuelle Gestaltung), Mag. Renée Lugschitz (Journalistin Wien/Alicante), Dr. Herbert Lackner (Journalist Wien) u.v.m.